Wir tragen überall auf dem Gelände der Martin Stiftung eine Maske. Vielen Dank fürs Mitmachen. Zum Schutz von uns allen, gibt es noch diese weiteren Regeln.

Sowohl im Wohnen wie in der Arbeit verläuft das Leben in der Martin Stiftung im gewohnten aber auch etwas neuen Alltag im Rahmen unserer Schutzkonzepte.

Die geltenden Regelungen werden stets wieder überprüft und angepasst, unter anderem an neue Vorgaben oder Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) sowie des Kantonalen Sozialamtes und der kantonalzürcherischen Gesundheitsbehörden.

Das Leitungsteam der Martin Stiftung amtet im Rahmen der Corona-Pandemie auch als Krisenstab und wird dabei bei Bedarf vom Heimarzt unterstützt. Es tagt in der Regel alle 14 Tage, bei Bedarf jedoch auch in kürzeren Abständen.

Frau mit Maske vor dem Blumenladen Zum Grünen Martin.

Zurzeit gilt folgendes, um die Gesundheit unserer Bewohner, Mitarbeiterinnen und Fachmitarbeitenden zu schützen:

  • Maskenpflicht: Derzeit tragen alle Besucher, Bewohnerinnen, Kunden und das Fachteam auf dem Gelände der Martin Stiftung eine Maske. Die Maskenpflicht gilt auch für die Bereiche vor dem Feinen und Grünen Martin.
  • Hygiene: Zur Vermeidung von Ansteckungen ist das Fachteam verpflichtet, strikt die Hygieneempfehlungen des Bundes einzuhalten und die Bewohner und Mitarbeiterinnen dazu anzuleiten. Zudem wurden die Hygienemassnahmen verstärkt: Handläufe, Türfallen, Telefonapparate u.a.m. werden regelmässig desinfiziert und gereinigt. Wenn es von den Aufgaben her nicht möglich ist, die Distanzregel von 1,5 Meter einzuhalten, trägt das Fachpersonal Schutzmasken.
  • Besuche bei den Angehörigen: Die Bewohnerinnen können die Angehörigen zu Hause besuchen. Es gelten klare Regelungen.
  • Besuche in der Martin Stiftung sind möglich: Besucher können sich beim Empfang anmelden. Allerdings sind Besuche auf den Wohngruppen und den Abteilungen verboten. Angehörige können ihre Nächsten in der Cafeteria treffen. Bitte einfach auf der betreffenden Wohngruppe voranmelden.
  • Besuche bei Angeboten des Dezentralen Wohnens, der Wohntrainingsgruppe in Stäfa oder an der Seestrasse in Erlenbach: Angehörige oder Freunde dürfen die Bewohnerinnen wieder besuchen. Sie achten dabei aber auf die oben erwähnten Distanz- und Hygieneregeln sowie die Maskenpflicht.
  • Ferien in Ländern mit erhöhtem Risiko: Wenn Fachmitarbeitende oder Personen, die in der Martin Stiftung leben, Ferien in Ländern mit erhöhtem Risiko verbringen, müssen sie uns vorher informieren und selbstverständlich die Quarantäne-Anweisungen des Bundes befolgen.
  • Prävention: Angehörige von Bewohnern und externen Mitarbeiterinnen bitten wir bei Anzeichen von Symptomen, die auf eine mögliche Covid 19-Ansteckung hindeuten, darüber unverzüglich das zuständige Fachteam im Wohnen oder in der Arbeit zu informieren, zum Schutz der in der Martin Stiftung lebenden Menschen.

Im Notfall und ausserhalb der Öffnungszeiten kontaktieren Sie den Pikettdienst des Leitungsteams unter Telefon 076 373 50 80.

 

Hilfreiche Links:

Richtig Fahren mit dem ÖV in Leichter Sprache
Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache

Zeichnung: Manuela Dettwiler