Biohof + Park

Machen Sie sich einen schönen Tag! Auf dem Biohof der Martin Stiftung in Erlenbach können Sie Tiere besuchen und danach im denkmalgeschützten Park Mariahalden entspannen. Eine wunderbare Kombination, direkt am Zürichsee.

Biohof + Park

Machen Sie sich einen schönen Tag! Auf dem Biohof der Martin Stiftung in Erlenbach können Sie Tiere besuchen und danach in dem denkmalgeschützten Park Mariahalden entspannen. Eine wunderbare Kombination, direkt am Zürichsee.

Der Biohof der Martin Stiftung

Die Lage ist einmalig: Zwischen Zürichsee und Rebberg, im denkmalgeschützten Park Mariahalden rund um das Gründerhaus der Martin Stiftung, ist unser Biohof zu Hause. Hier bauen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam Obst und Gemüse an, versorgen die Esel, Ziegen, Schweine, Hühner und Hasen. Kommen Sie vorbei und lernen Sie unseren Erlebnisbauernhof und unsere Produkte kennen. Die barocke Gartenanlage Mariahalden ist öffentlich und für die Bewohner der Martin Stiftung ein schöner Ort der Begegnung.

Frisches in Bio-Qualität

Eier, Salat, Mais und Krautstiel: Auf dem Biohof der Martin Stiftung bauen wir Gemüse und Obst an, darunter auch alte Sorten. Geometrisch und im Stil des Barock wurden die Felder und Beete im 18. Jahrhundert angelegt. Wenn Sie saisonale, biologische und sozial nachhaltige Produkte suchen, kommen Sie uns besuchen. Mit Ihrem Kauf unterstützen Sie die Arbeit von Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung. Und es ist einfach schön, den Hühnern auf den Wiesen und dem Misthaufen zuzusehen. Vielleicht finden Sie unterwegs sogar ein Ei. Mit Sicherheit fündig werden Sie im Quartierladen Zum Feinen Martin. Dort verkaufen wir alle unsere Lebensmittel und Eigenprodukte.

Bio-Wein und Rebberg der Marienhalde

«Ein Knaller im Glas» – so beschrieben die Sommeliers vom Weinmagazin Vinum unseren Rotwein 2018. Neben dem Rotwein produziert die Martin Stiftung auch Weisswein und Rosé aus den Trauben vom Rebberg Mariahalden am Zürichsee in Erlenbach – bio, vegan und nur mit Piwi-Rebsorten. Lust, die Weine zu probieren? Gute Idee!

Save the date: Am 1. Mai 2021, dem Tag der Offenen Weinkeller, können Sie im Gründerhaus der Martin Stiftung unsere Weine probieren.

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Brennholz bestellen

Freuen Sie sich auch auf gemütliche Abende vor dem Cheminée? Wir liefern Ihnen das passende Holz. Die Buchen- und Nadelhölzer stammen aus dem Forstrevier Küsnacht-Erlenbach. Das Brenn- und Anzündholz wird auf dem Biohof von Hand gespalten, mindestens zwei bis drei Jahre gelagert und aufbereitet. Welche Holz-Länge brauchen Sie genau? Wir spalten das Holz gerne nach Wunsch und liefern es zu Ihnen in der Region nach Hause. Holzbündel und Harassen verkaufen wir auch ab Hof und im Quartierladen. Apropos: Kennen Sie schon unsere Anzündhilfe, den «Feurigen Martin»?

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Zeit mit Tieren verbringen

Esel, Schweine, Ziegen, Hühner und Hasen: Auf dem Biohof der Martin Stiftung leben viele Tiere und sogar ein zahmer Seidenhahn, der sich gerne streicheln lässt. Sie haben Lust, vorbeizukommen oder gemeinsam mit Ihren Kindern den Hof zu entdecken? Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Auch der Park Mariahalden ist öffentlich und kann für ein Zvieri im historischen Ambiente genutzt werden. Wir haben nur eine Bitte: Ihren Abfall sollten Sie wieder mit nach Hause nehmen.

Kerzenziehen

Es ist ein stimmungsvoller Beginn der Adventszeit. Jedes Jahr im November lädt die Martin Stiftung Schülerinnen, Senioren, Nachbarinnen und Interessierte zum Kerzenziehen ein. Zwei Wochen haben alle die Chance auf der festlich geschmückten Heubühne den langen Docht ins Wachs zu tauchen und schöne eigene Kerzen zu gestalten. In langen Reihen hängen die Kunstwerke zum Trocknen an den Wänden, während es bei Gebäck, Tee und Kaffee gesellig wird.

Kontakt

Sie haben Fragen zum Biohof? Roland Krebser hat Antworten.

Roland Krebser, Leiter Biohof
Mariahaldenstrasse 14, 8703 Erlenbach
Telefon 043 277 43 42

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«Viele Tiere, Rebbau und ein tolles Team – Deshalb arbeite ich seit über 10 Jahren auf dem Biohof der Martin Stiftung. Das Schönste für mich ist es aber, am Abend unsere handzahmen Geissen zu knuddeln.»

Matthias Rusterholz, Mitarbeiter der Martin Stiftung

Unser Park Mariahalden

1770 wurde der barocke Garten angelegt, klassisch unterteilt in einen Zier- und Nutzgarten. Vom Haus eröffnet sich ein schöner Blick über die symmetrisch angeordneten Beete und Sträucher um den Teich hinunter zum See. Zum Gemüsegarten gehören Rebberg, Trotte, Laubengang, Obstgarten und Weiden für die Tiere.

Die Parkanlage wurde von 2013 bis 2016 aufwendig restauriert. Grosszügige Spenden von Stiftungen, umliegenden Gemeinden, Unternehmen und Privatleuten sowie der Denkmalpflege des Kantons Zürich haben dies möglich gemacht. 1,8 Millionen Franken wurden investiert.

Warum? Der barocke Park ist historisch bedeutend, weil er um 1895 durch einen laienhaft angelegten englischen Landschaftsgarten überlagert wurde. Diese Kreuzung zweier Gartenbaukonzepte aus verschiedenen Jahrhunderten macht den Park im Kanton Zürich einzigartig. Wundern Sie sich also nicht, wenn die barocke Formensprache durch grosse Bäume unterbrochen wird oder hohe Sträucher eine Sichtachse beenden.

Eine Besonderheit der Anlage ist: Sie wird seit 1770 ununterbrochen als Lebens- und Arbeitsraum genutzt. Seit über 125 Jahren arbeiten und wohnen hier Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung. Auch die Gartenanlage wird heute von den Mitarbeitenden der Martin Stiftung gepflegt. Auf dem Landgut werden Wein, Gemüse, Beeren und Eier in Bio-Qualität produziert.

Kommen Sie vorbei und entdecken Sie diesen versteckten, öffentlichen Park. Vielleicht kommen Sie auch mit den Bewohnern des Gründerhauses oder den Mitarbeiterinnen vom Biohof ins Gespräch. Das würde uns sehr freuen.

PS. Noch eine kleine Rätselfrage: Ganz im Stil des Barock dominieren zwei Komplementärfarben im Park. Finden Sie heraus, welche es sind?

«Meine Kinder lieben es, die Hasen zu beobachten, den Geissen Heu hinzustrecken oder den Geschichten der hoch motivierten Mitarbeiter zu lauschen. Die kleine Runde durch den romantischen Park mit der Schaukel darf nie fehlen. Toll, gibt es diesen Ort des Seins.»

Patricia Wüthrich, Besucherin von Biohof und Park

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